Zivilschutz Hurni 14072021 def

Hurni-Sand gegen das Hochwasser

Der Spiegel des Bielersees steigt von Stunde zu Stunde. Die Bevölkerung ist aufgerufen, Gewässer zu meiden und wichtige und wertvolle Gegenstände aus den Kellern zu bergen.
Gleichzeitig stehen Sicherheitskräfte im Dauereinsatz und versuchen, mit verschiedenen Massnahmen die Wassermassen in Schach zu halten.

So stehen auch Mitglieder der Zivilschutzorganisation Bielersee Süd-West im Einsatz und füllen in der Hurni-Kiesgrube Sutz Sandsäcke ab. Die rund 1000 Sandsäcke werden im Uferbereich Sutz-Lattrigen sowie in der Gemeinde Erlach – Bielersee-seitig wie Neuenburgersee-seitig - gegen die Wassermassen eingesetzt. Mit diesem Einsatz unterstützt der Zivilschutz die Regio Feuerwehr Täuffelen und die Feuerwehr Jolimont.

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Rückbau schafft Platz für Neues

Weicht ein altes Gebäude neuen Wohnideen, dann spielt die Hurni Aushub und Rückbau AG eine zentrale Rolle. Die Firma ist für den sorgfältigen Rückbau von Gebäuden und das damit verbundene Rezyklieren der diversen Materialien spezialisiert.

Die Hurni Aushub und Rückbau AG ist bekannt für den Rückbau von Gebäuden. Im Bözingenfeld, im Nordosten von Biel, war sie unter anderem für den Rückbau der Liegenschaft der ehemaligen Baufirma Hirt AG verantwortlich. Aber aufgepasst, ein Rückbau ist nicht gleich ein Abbruch. «Anders als bei einem Abbruch erfolgt ein Gebäuderückbau kontrolliert und Stück für Stück», so der Bauführer Adrian Ramseyer.

Zu Beginn ist immer sehr viel Handarbeit gefragt. Das Gebäude wird vorerst bis zum reinen Backstein ausgehöhlt oder wie Ramseyer erklärt, «das Gebäude wird entkernt». Dabei werden von Hand Materialien wie Vorhänge, Fenster und Ziegel entfernt und aussortiert. In einem zweiten Schritt kommen dann die schweren Maschinen zum Einsatz.

Alle Materialien, die durch einen Rückbau entstehen, werden aussortiert und ein grosser Teil rezykliert: Holz wird unter anderem als Heizmaterial wiederverwertet, Mauersteine kommen in den Mischabbruch und Eisen geht zum Alteisen. Den Alt-Beton bereitet die Hurni AG zu Recycling-Beton (RC-Beton) auf, der für Neubauten eingesetzt wird.

MOS9824 web 31.03.2021

Hurni-Beton für den Neubau Centre Esplanade

31.03.2021

Die Hurni Kies und Beton AG liefert im grossen Stil Beton für das Centre Esplanade. Das augenfällige Gebäude im Stadtzentrum von Biel wird in Zukunft viele Möglichkeiten bieten.

Im Zentrum von Biel ist etwas Grosses im Gange. Seit April 2020 entsteht auf einer Fläche von 38'000 m2 das Centre Esplande, welches in Zukunft Arbeiten, Einkaufen, Wohnen, Logieren und Geniessen vereinen wird. Hier werden nebst Wohnungen und Räumlichkeiten für Büros auch Gewerbe- und Verkaufsflächen gebaut. Ausserdem ist ein Stadthotel sowie ein Parking vorgesehen.

Die Hurni Kies und Beton AG liefert den Beton und den Kies für dieses Grossprojekt im Bieler Stadtzentrum. Insgesamt werden etwa 27'000 m3 Beton benötigt. Dieser wird für die Erstellung der 74 Eigentumswohnungen, 86 Mietwohnungen sowie Gewerberäume und Einstellhalle eingesetzt.

Der lokale Standort der Hurni Kies und Beton AG, ermöglicht es schnell, flexibel und individuell auf die verschiedenen Bedürfnisse der Baustelle einzugehen und massgeschneiderte Lösungen für das Centre Esplanade zu erarbeiten. Die langjährige Erfahrung sowie der hohe Anspruch an Qualität macht die Hurni Kies und Beton AG zudem zu einem erstklassigen und bevorzugten Lieferanten von Baustoffen.

Die Hurni Kies und Beton AG bekennt sich zur umsichtigen Nutzung der natürlichen Rohstoffe in der Wertschöpfungskette.

Header Aktuell Baustein Var1

Dank unserer Hauszeitung "Baustein" immer auf dem neusten Stand

17.12.2020

 

Mit unserer Hauszeitung BAUSTEIN informieren wir über wichtige Neuigkeiten der Hurni Gruppe

Download Baustein 2020

 

Titelseite Preisliste Aktuell v2

Die neue Preisliste ist da!

16.12.2020

Damit wir Ihre Bedürfnisse optimal erfüllen und abdecken können, passen wir unser Produkt- und
Leistungsangebot konsequent dem Kundennutzen an.

Innovatives Denken und kundenorientiertes Handeln haben für uns höchste Priorität.

Prüfen Sie unsere Beratung und Dienstleistungen. Gerne erstellen wir Ihnen ein kompetitives Angebot. Die neue Preisliste dient Ihnen dabei als Grundlage.

Preisliste (pdf)

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Engagement: «Lernort Kiesgrube Seeland»

23.09.2020

Die Hurni Gruppe unterstützt als Mitglied der IG STED Seeland den «Lernort Kiesgrube Seeland» in Lyss.

Dieser ermöglicht ein einzigartiges Lern-Erlebnis in der Kiesgrube. Der «Lernort Kiesgrube» fördert eine vertiefte und zugleich spielerische Auseinandersetzung mit den Themenbereichen Umwelt und Wirtschaft am Beispiel des Kiesabbaus.

Weitere Informationen
www.lernortkiesgrube.ch

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Reorganisation Hurni Aushub und Rückbau AG

01.05.2020

Trotz reger regionaler Bautätigkeit, konnte die Hurni Aushub und Rückbau AG in den letzten beiden Geschäftsjahren keinen nachhaltigen Ertrag erzielen. Da sich ausserdem die Auftragslage und der wirtschaftliche Ausblick mit Covid-19 verschlechtert hat, entschied der Verwaltungsrat, die Kapazitäten und das Management der Firma dem geänderten Geschäftsumfeld anzupassen.

Konkret bedeutet dies, dass sich die Hurni Aushub und Rückbau AG auf ihre Kerntätigkeiten im Gebäuderückbau und den Erdarbeiten konzentrieren wird. Von der Reorganisation ist insbesondere der Bereich der Asbestsanierung betroffen. Aufgrund von fehlenden Aufträgen werden die Tätigkeiten im Bereich der Asbestsanierung aufgegeben.

Von den Massnahmen sind verschiedene Mitarbeiter betroffen, welche das Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen verlassen müssen. Im Zuge der Reorganisation tritt auch der Leiter der Aushub und Rückbau AG, Herr Hans Blatter, aus dem Unternehmen aus.

Die Hurni Aushub und Rückbau AG wird neu von Thomas Hurni geleitet. Die Bauführung wird durch Adrian Ramseyer wahrgenommen.

Ansprechpartner der Hurni Aushub und Rückbau AG:                                                                        

Thomas Hurni                            Adrian Ramseyer  
Leiter Aushub & Rückbau          Bauführung
079 251 06 18                              079 899 82 12                 
t.hurni@hurniag.ch                     a.ramseyer@hurniag.ch

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Neuer Wald kompensiert Kiesabbau

04.03.2020

Weil im Challnechwald Bäume für den Kiesabbau gerodet werden, forstet die Burgergemeinde Kallnach das Aspiwäldli auf. An zwei Samstagen haben die Bevölkerung und Vereine mitgeholfen, Bäume zu pflanzen.

Beitrag Freiburger Nachrichten

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Belagseinbau auf der neuen Güterstrasse zur Kiesgrube Challnechwald

09.12.2019

Am 6. Dezember 2019 führte das Bauunternehmen Weibel AG die Belagsarbeiten für die neue Güterstrasse zur Kiesgrube Challnechwald aus. Bei den umfangreichen Arbeiten wurden mit 15 Lastwagen rund 1100 Tonnen Asphaltbelag mit 100 % Recycling-Anteil verwendet. Dieser hohe RC-Anteil ist ein weiteres Pionierprojekt von Hurni und ein Commitment für die Wiederverwertung von wertvollen Rohstoffen.

 

     

 

MOS1657

Konzentration der Kräfte

06.12.2019

Die Hurni Kies- und Betonwerk AG übernimmt den Steinbruch Vorberg in Biel und setzt so ihre Strategie der Rohstoffsicherung weiter um.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt war die Steinbruch AG Vorberg im gemeinsamen Besitz der Vigier Holding AG sowie der Hurni Kies und Betonwerk AG. Während Hurni nun die Anteile von Vigier übernimmt, baut Vigier ihrerseits ihren Standort im oberen Seeland aus und übernimmt die Hurni-Anteile an der Abbaugemeinschaft Oberes Seeland (AOS AG) am Standort Treiten/Finsterhennen.

Diese Konzentration der Kräfte ermöglicht den beiden Unternehmen, sich strategisch weiterzuentwickeln und die Versorgung unserer Region mit diesem kostbaren Rohstoff sicherzustellen. Die Mitarbeitenden beider Unternehmen werden weiterbeschäftigt.

Hurni wird die Steinbruch AG Vorberg als eigenständiges Unternehmen weiterführen. Thomas Hurni bleibt wie bisher Betriebsleiter. Auch in Zukunft werden der langjährige Werkmeister Jean Pierre Varrin und sein Team die Kundschaft bedienen. Einzig das Rechnungswesen und der Bereich Verkauf werden neu organisiert und in Sutz integriert.

Auf dem Areal des Steinbruchs «Vorberg» werden mit modernsten Geräten jährlich bis zu 150 000 m3 Jurakalkstein zu Kies und Schotter für den Tiefbau verarbeitet. Zudem erfolgt hier die Aufbereitung sämtlicher Kiesmaterialien wie Mergel, Planiekies und Splitter für den Waldweg- und Gartenbau.

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Nach dem Nein der Gemeindeversammlung Walperswil

29.11.2019

Am 27. November 2019 lehnte die Gemeindeversammlung Walperswil die Überbauungsordnung «Kiesgrube Beichfeld mit Zonenplanänderung und Anpassung Kantonsstrasse» mit 140 Nein- gegen 120 Ja-Stimmen ab.

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Informationsanlass Projekt Kiesgrube Beichfeld vom 18. Mai 2019

Rund 100 Gäste besuchten am Samstag, 18. Mai 2019 den Informationsanlass mit Führungen zum Projekt Kiesgrube Beichfeld. An fünf Posten informierten Fachleute über die Themen «Erschliessungsstrasse», «Projekt Kiesgrube Beichfeld», «Bodenverbesserung und Ernährungssicherheit, «Rekultivierung und Aufforstung Mättehölzli» sowie über die Naturschutzmassnahmen.

Nachdem der Kanton Bern im März nach der Vorprüfung grünes Licht für die Planung gegeben hat, wird im Sommer 2019 die Auflage stattfinden. Die Abstimmung über die Überbauungsordnung an der Gemeindeversammlung Walperswil ist Ende 2019 vorgesehen.

Video vom 18.Mai 2019

 

Medienberichterstattung

Bieler Tagblatt 20.05.2019

Telebielingue 19.05.2019

 

Weitere Infos über das Projekt Kiesgrube Beichfeld in Walperswil

www.beichfeld.ch

 

     

 Video und Fotos: ronnykummer.ch

   

 

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Hurni deckt den Strombedarf mit 100% erneuerbarer Energie

21.12.2018

Bei Hurni setzen wir auf erneuerbare Energie. Für dieses Engagement im Sinne der Umwelt wurden wir von der ESB mit einer Urkunde ausgezeichnet. Diese bezeugt, dass die Hurni Kies- und Betonwerk AG den Strombedarf mit 100% erneuerbarer Energie deckt. Doch nicht nur beim Strom setzten wir uns für die Nachhaltigkeit ein. Lesen Sie unter der Rubrik Ökologie, in welchen Bereichen wir uns sonst noch für die Umwelt engagieren.

 

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Kiesgrube Challnechwald – Kies aus der Region für die Region

November 2018


Projekt Kiesgrube Challnechwald voll auf Kurs (Stand November 2018)

Nach zehnjähriger Planung haben im November 2017 die ersten Forst- und Bauarbeiten für die Kiesgrube Challnechwald begonnen. Im Sommer 2018 finden die grossen Bauarbeiten statt. Ab Herbst 2018 wird die Hurni Kies- und Betonwerk AG Kies und Sand abbauen und damit die langfristige Versorgung des Raums Biel-West sicherstellen.

Nach den ersten Rodungsarbeiten im Winter 2017/18 stand das Projekt Kiesgrube Challnechwald bis zum Spätherbst 2018 im Zeichen intensiver Bauarbeiten. Das Vorhaben ist auf Kurs, nicht zuletzt dank des schönen Wetters im Sommer und Herbst. Auch auf archäologischer und ökologischer Seite ist alles im grünen Bereich.

Realisiert worden sind bis im Spätherbst 2018 unter anderem die Linkabbiegespur auf der Kantonsstrasse, das Trasse der Güterstrasse ins Abbaugebiet hinein sowie der Baugrund im Chäppeli. Zudem ist das Erdreich im ersten Abbauperimeter bis auf die Höhe des Kiesvorkommens abgetragen worden. Das schöne Sommerwetter hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Arbeiten planmässig und problemlos vorangekommen sind. Sehr erfreulich ist, dass sämtliches Material für den Bau der befestigten Flächen direkt aus dem Challnechwald stammt. Weiter konnten zahlreiche Ameisenhaufen erfolgreich aus dem Rodungsgebiet in andere Waldgebiete umgesiedelt werden.

Bisher keine archäologischen Funde

Erfreuliche Nachrichten gibt es auch von den Archäologen. Mit dem Beginn der ersten Bauarbeiten nahm der Archäologische Dienst des Kantons Bern seine Tätigkeit im Challnechwald auf. Grabungstechniker Pascal Zaugg begleitete die Rodungsarbeiten und den Abtrag erster Bodenschichten. Im Bereich der Zufahrtsstrasse wurde ein über 70 m langes Profil geöffnet, welches der Archäologie einen tieferen Einblick in den Untergrund ermöglichte. Noch zeichneten sich aber keine archäologischen Strukturen oder Funde ab. Die Planung für die 2019 beginnenden archäologischen Grabungen läuft intensiv. Bereits im November 2018 rodet der Forstbetrieb Lyss die Umgebung des ersten zu untersuchenden Grabhügels neben dem Waldhaus. Im April 2019 werden hier voraussichtlich die ersten Grabungsarbeiten starten.

Wie geht's weiter im Jahr 2019?

Im Winter werden nur wenige Arbeiten ausgeführt. 2019 stehen insbesondere im Bereich Chäppeli zahlreiche Bauarbeiten an. Der künftige Installationsbereich umfasst die Radwaschanlage, die Waage sowie Plätze für Container inkl. Notstromaggregat. Im Laufe des Jahres soll dann das erste Kies aus dem Challnechwald in die regionale Versorgung geführt werden.

Die Projektpartner Gemeinde Kallnach, Burgergemeinde Kallnach, Hurni Kies- und Betonwerk AG sowie der Archäologische Dienst des Kantons Bern werden wie bisher regelmässig über die Arbeiten informieren. 

Aktuelle Infos auf der Projektseite  www.challnechwald.ch

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Entsorgungsstelle der Remo Recycling auf dem Müve-Areal

November 2018


Seit geraumer Zeit betreibt die Remo Recycling auf dem Gelände der Müve in Biel eine Entsorgungssammelstelle für Metall, Elektroschrott, Küchen- und Haushaltsgeräte sowie Leuchtkörper und Batterien jeglicher Art. Unter dem Motto «Alles aus einer Hand» erweitert die Hurni Gruppe ihr Entsorgungsangebot und bietet neu auch in diesem Bereich Dienstleistungen an.

Die Müve Kunden schätzen die grosszügige Sammelstelle im Eingangsbereich des Areals. Dementsprechend positiv sind die Kundenreaktionen ausgefallen und auch die gesammelten Mengen lassen sich sehen. Pro Monat werden nicht weniger als 100 Tonnen Eisen deponiert. Weiter fallen in einem halben Jahr 65.9 Tonnen Elektroschrott und
1 Tonne Neon-Leuchtkörper an. Die Unterhaltungselektronik schlägt mit 64 Tonnen in einem halben Jahr zu Buche. Der Anteil an
Haushaltsgeräten macht 210 Tonnen aus. Für die sach- und fachgerechte Entsorgung ist Heinz Gstrein verantwortlich. Der Bereichsleiter der Remo Recycling stellt die Weichen für den Abtransport zu den spezifischen externen Verarbeitungsbetrieben. Dank der bestehenden Infrastruktur der Remo Recycling konnte diese Erweiterung des Angebotes bestens in den Tagesbetrieb integriert werden.