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Informationsanlass Projekt Kiesgrube Beichfeld vom 18. Mai 2019

Rund 100 Gäste besuchten am Samstag, 18. Mai 2019 den Informationsanlass mit Führungen zum Projekt Kiesgrube Beichfeld. An fünf Posten informierten Fachleute über die Themen «Erschliessungsstrasse», «Projekt Kiesgrube Beichfeld», «Bodenverbesserung und Ernährungssicherheit, «Rekultivierung und Aufforstung Mättehölzli» sowie über die Naturschutzmassnahmen.

Nachdem der Kanton Bern im März nach der Vorprüfung grünes Licht für die Planung gegeben hat, wird im Sommer 2019 die Auflage stattfinden. Die Abstimmung über die Überbauungsordnung an der Gemeindeversammlung Walperswil ist Ende 2019 vorgesehen.

Video vom 18.Mai 2019

Bild Video Still Pic mit Markups

 

Medienberichterstattung

Bieler Tagblatt 20.05.2019

Telebielingue 19.05.2019

 

Weitere Infos über das Projekt Kiesgrube Beichfeld in Walperswil

www.beichfeld.ch

 

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 Video und Fotos: ronnykummer.ch

   

 

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Hurni deckt den Strombedarf mit 100% erneuerbarer Energie

21.12.2018

Bei Hurni setzen wir auf erneuerbare Energie. Für dieses Engagement im Sinne der Umwelt wurden wir von der ESB mit einer Urkunde ausgezeichnet. Diese bezeugt, dass die Hurni Kies- und Betonwerk AG den Strombedarf mit 100% erneuerbarer Energie deckt. Doch nicht nur beim Strom setzten wir uns für die Nachhaltigkeit ein. Lesen Sie unter der Rubrik Ökologie, in welchen Bereichen wir uns sonst noch für die Umwelt engagieren.

 

Urkunde ESB neu

HP Challnechwald Ronny Kummer Okt2018

Kiesgrube Challnechwald – Kies aus der Region für die Region

November 2018


Projekt Kiesgrube Challnechwald voll auf Kurs (Stand November 2018)

Nach zehnjähriger Planung haben im November 2017 die ersten Forst- und Bauarbeiten für die Kiesgrube Challnechwald begonnen. Im Sommer 2018 finden die grossen Bauarbeiten statt. Ab Herbst 2018 wird die Hurni Kies- und Betonwerk AG Kies und Sand abbauen und damit die langfristige Versorgung des Raums Biel-West sicherstellen.

Nach den ersten Rodungsarbeiten im Winter 2017/18 stand das Projekt Kiesgrube Challnechwald bis zum Spätherbst 2018 im Zeichen intensiver Bauarbeiten. Das Vorhaben ist auf Kurs, nicht zuletzt dank des schönen Wetters im Sommer und Herbst. Auch auf archäologischer und ökologischer Seite ist alles im grünen Bereich.

Realisiert worden sind bis im Spätherbst 2018 unter anderem die Linkabbiegespur auf der Kantonsstrasse, das Trasse der Güterstrasse ins Abbaugebiet hinein sowie der Baugrund im Chäppeli. Zudem ist das Erdreich im ersten Abbauperimeter bis auf die Höhe des Kiesvorkommens abgetragen worden. Das schöne Sommerwetter hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Arbeiten planmässig und problemlos vorangekommen sind. Sehr erfreulich ist, dass sämtliches Material für den Bau der befestigten Flächen direkt aus dem Challnechwald stammt. Weiter konnten zahlreiche Ameisenhaufen erfolgreich aus dem Rodungsgebiet in andere Waldgebiete umgesiedelt werden.

Bisher keine archäologischen Funde

Erfreuliche Nachrichten gibt es auch von den Archäologen. Mit dem Beginn der ersten Bauarbeiten nahm der Archäologische Dienst des Kantons Bern seine Tätigkeit im Challnechwald auf. Grabungstechniker Pascal Zaugg begleitete die Rodungsarbeiten und den Abtrag erster Bodenschichten. Im Bereich der Zufahrtsstrasse wurde ein über 70 m langes Profil geöffnet, welches der Archäologie einen tieferen Einblick in den Untergrund ermöglichte. Noch zeichneten sich aber keine archäologischen Strukturen oder Funde ab. Die Planung für die 2019 beginnenden archäologischen Grabungen läuft intensiv. Bereits im November 2018 rodet der Forstbetrieb Lyss die Umgebung des ersten zu untersuchenden Grabhügels neben dem Waldhaus. Im April 2019 werden hier voraussichtlich die ersten Grabungsarbeiten starten.

Wie geht's weiter im Jahr 2019?

Im Winter werden nur wenige Arbeiten ausgeführt. 2019 stehen insbesondere im Bereich Chäppeli zahlreiche Bauarbeiten an. Der künftige Installationsbereich umfasst die Radwaschanlage, die Waage sowie Plätze für Container inkl. Notstromaggregat. Im Laufe des Jahres soll dann das erste Kies aus dem Challnechwald in die regionale Versorgung geführt werden.

Die Projektpartner Gemeinde Kallnach, Burgergemeinde Kallnach, Hurni Kies- und Betonwerk AG sowie der Archäologische Dienst des Kantons Bern werden wie bisher regelmässig über die Arbeiten informieren. 

Aktuelle Infos auf der Projektseite  www.challnechwald.ch

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Neuer Baustoff Drainbeton

November 2018


Hurni sucht immer wieder neue Wege, um das breite Angebot an Dienstleistungen und Baustoffen zu erweitern. Mit dem Einsatz von Drainbeton steht ein neuer Baustoff zur Verfügung, der sich hervorragend für den Einbau bei Aussenplätzen, Zufahrtsstrassen oder Wegsystemen eignet.

Drainbeton enthält Gesteinskörnungen verschiedener Grösse. Er besteht aus einem Gemisch aus Zement, Wasser und eben der Zuschlagstoffkörnung. Das Material ist sehr offenporig, fast schon ein Hohlraumsystem. Deshalb kann Wasser gut abfliessen. Dies ist einer der wesentlichen Vorteile des Baustoffes. Zudem kann durch die gezielte Zugabe an ausgewählten Farbpigmenten die Farbe des Drainbelags gesteuert und der Aussenumgebung angepasst werden. Unter der Leitung von Martin Benninger wurden Tests betreffend Farbgebung und Körnung gemacht. Das Resultat überzeugte: «Der Drainbeton ist vielseitig einsetzbar und lässt grossen gestalterischen Spielraum», so Martin Benninger. Der Einbau erfolgt fugenlos und die Oberflächenstruktur ist variabel.

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Entsorgungsstelle der Remo Recycling auf dem Müve-Areal

November 2018


Seit geraumer Zeit betreibt die Remo Recycling auf dem Gelände der Müve in Biel eine Entsorgungssammelstelle für Metall, Elektroschrott, Küchen- und Haushaltsgeräte sowie Leuchtkörper und Batterien jeglicher Art. Unter dem Motto «Alles aus einer Hand» erweitert die Hurni Gruppe ihr Entsorgungsangebot und bietet neu auch in diesem Bereich Dienstleistungen an.

Die Müve Kunden schätzen die grosszügige Sammelstelle im Eingangsbereich des Areals. Dementsprechend positiv sind die Kundenreaktionen ausgefallen und auch die gesammelten Mengen lassen sich sehen. Pro Monat werden nicht weniger als 100 Tonnen Eisen deponiert. Weiter fallen in einem halben Jahr 65.9 Tonnen Elektroschrott und
1 Tonne Neon-Leuchtkörper an. Die Unterhaltungselektronik schlägt mit 64 Tonnen in einem halben Jahr zu Buche. Der Anteil an
Haushaltsgeräten macht 210 Tonnen aus. Für die sach- und fachgerechte Entsorgung ist Heinz Gstrein verantwortlich. Der Bereichsleiter der Remo Recycling stellt die Weichen für den Abtransport zu den spezifischen externen Verarbeitungsbetrieben. Dank der bestehenden Infrastruktur der Remo Recycling konnte diese Erweiterung des Angebotes bestens in den Tagesbetrieb integriert werden.

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Schadstoffsanierung und Rückbau in Biel-Bözingen

November 2018


In Biel-Bözingen entsteht die Siedlung Bözinger Park. Doch bevor die ersten Bauarbeiten beginnen konnten, mussten die bestehenden Gebäude weichen. Dabei galt es, schadstoffbelastetes Material und wiederverwertbare Baustoffe zu trennen. Verantwortlich dafür war die Abteilung Aushub und Rückbau der Hurni Gruppe.

An der Jakobstrasse 1 bis 5 im Herzen von Biel-Bözingen entsteht eine neue Überbauung, die Siedlung Bözinger Park. Bevor Neues entsteht, muss Altes weichen. Die Abteilung Aushub und Rückbau wurde mit der Schadstoffsanierung sowie dem Rückbau der bestehenden Gebäude beauftragt. Eine grosse Herausforderung war das Trennen von belastetem Material und wiederverwertbaren Baustoffen. Damit dies fachgerecht umgesetzt werden konnte, wurde der betroffene Gebäudekomplex in eine Schutzfolie eingekleidet. Schritt für Schritt erfolgte anschliessend der Rückbau der Gebäude und die fachgerechte Trennung der unterschiedlichsten Materialien.

Neben der sicheren Schadstoffsanierung sollte möglichst viel Material rezykliert werden, um so den Baustoffkreislauf zu schliessen. Das Resultat lässt sich sehen. Dank der eingeleiteten Massnahmen konnte ein Grossteil des Abbruchmaterials wiederverwertet werden. Nicht verwertbares Sortiergut, Eternit, Holz und kontaminiertes Material wurde sicher und umweltgerecht entsorgt.